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Ausbilder zeigt Auszubildenden/Praktikanten etwas an einer Maschine
jörn buchheim

Eine Ausbildung absolvieren – Karriere garantiert

Bündnis Duale Berufsausbildung (BDB) ruft Schüler*innen zur Bewerbung auf Ausbildungsplatz auf

Die Partner im Bündnis Duale Berufsausbildung (BDB) rufen die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen auf, sich jetzt auf einen Ausbildungsplatz in der dualen Berufsausbildung zum 1. August zu bewerben. Gleichzeitig bitten die Partner auch die Betriebe, allen interessierten Jugendlichen die Chance zu geben, sich in der betrieblichen Praxis auf einem Ausbildungsplatz zu bewähren. Denn auch jetzt gilt: „Niemand darf verloren gehen“. Das aktuelle Angebot ist umfangreich und vielfältig – für jeden ist etwas dabei. „Gerade auch im Handwerk der Region mit seinen über 100 Berufen gilt eine Ausbildung als solides Fundament einer zukünftigen Karriere“, so Reiner Möhle, Präsident der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim.

Die Vorteile einer Ausbildung liegen auf der Hand. Ab dem ersten Tag wird Geld verdient und im Team gemeinsam an Lösungen gearbeitet. Auszubildende erwerben in Schule und betrieblicher Praxis schnell berufliche und soziale Kompetenzen, wie sie auf anderen Bildungswegen in dieser Dichte und Qualität kaum vermittelt werden. Schließlich ist Ausbildung keine Sackgasse. Möhle: „Mit einer Ausbildung ist es möglich, sich auf dem Niveau von Hochschulabschlüssen in der beruflichen Bildung beispielsweise als Meisterin oder Meister weiter zu qualifizieren, sich als Unternehmerin oder Unternehmer selbstständig zu machen oder einfach auch direkt zu studieren. Ausbildung ist deshalb ein guter erster Schritt in den Beruf und öffnet Möglichkeiten für jede und jeden – beinahe ohne Grenzen.“

Unternehmen und Betriebe erhalten durch die Ausbildung von jungen Menschen qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um ihren zukünftigen Fachkräftebedarf zu decken. Ein systematisches Angebot der Fort- und Weiterbildung ermöglicht die persönliche und berufliche Entwicklung und bietet Perspektiven über die Zeit der Ausbildung hinaus. Wer sich nicht direkt in einem Betrieb oder auf eine Stellenanzeige in der Tageszeitung oder im Internet bewerben möchte, findet Unterstützung bei den Berufs- und Ausbildungsberaterinnen und –beratern der Agenturen für Arbeit, der Jugendberufsagenturen, der Jobcenter sowie der Kammern. Die Adressen finden sich im Internet und sind direkt über www.buendnis-duale-berufsausbildung.de verlinkt.