Browserwarning


Corona Finanzhilfen

Coronavirus: Finanzhilfen

Land und Bund schnüren Hilfspakete für Unternehmen, die durch die Corona-Krise in Not geraten – Soforthilfen des Landes Niedersachsen verfügbar

Um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise für die Unternehmen möglichst abzufedern und dafür zu sorgen, dass sie nicht in akute Existenzgefahr geraten, werden sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene Hilfspakete für in Not geratene Unternehmen geschnürt.

Das Land Niedersachsen will 1,4 Milliarden Euro zusätzlich zur Verfügung stellen, um die Strukturen in der Gesundheitsversorgung einsatz- und leistungsfähig zu halten. Ebenso sollen auch finanzielle Soforthilfen sowie Entschädigungen zur Unterstützung der Wirtschaft geleistet werden. Zudem wird der Bürgschaftsrahmen auf 3 Milliarden Euro erhöht. Die gesetzlichen Voraussetzungen sollen bis zum 27. März 2020 getroffen werden.

Außerdem sind zur finanziellen Unterstützung von Kleinstunternehmen und Soloselbständigen Hilfspakete des Bundes geplant.

Hilfeleistungen des Landes Niedersachsen

Die angekündigten Förderprogramme zu den Soforthilfen des Landes Niedersachsen sind bei der NBank beantragbar.

Bitte beachten Sie, dass die Server der NBank derzeit stark überlastet sind und die Seite deshalb nicht durchgängig erreichbar ist. Daher gibt es eine weitere Möglichkeit die Soforthilfen des Landes Niedersachsen zu beantragen.

Ab sofort können Sie den Antrag auf „Niedersachsen-Soforthilfe Corona“ sowie das Formular „De-minimis-Erklärung Soforthilfe“ hier elektronisch laden und per E-Mail an die NBank senden.

Gehen Sie dazu wie folgt vor:

  1. Laden Sie sich den Antrag und das Formular „De-minimis-Soforthilfe“ herunter und speichern Sie diese auf Ihrem PC. Bitte achten Sie darauf, die Dokumente als Datei in Ihrem Acrobat Reader zu öffnen und nicht in Ihrem Webbrowser!
  2. Füllen Sie den Antrag und das Formular „De-minimis-Soforthilfe“ sorgfältig elektronisch am PC aus.
  3. Senden Sie den Antrag, die De-minimis-Erklärung und den geeigneten Nachweis der Unternehmung an antrag@soforthilfe.nbank.de.

Produktinformation Niedersachsen-Soforthilfe Corona
Leitfaden zur Antragstellung Niedersachsen-Soforthilfe Corona
De-minimis-Erklärung-Soforthilfen
Antragsformular Niedersachsen-Soforthilfe Corona

Falls Sie Fragen dazu haben sollten, wenden Sie dich bitte an die Betriebsberater der Handwerkskammer Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim.

Niedersachsen-Soforthilfe Corona für Kleinunternehmen und Soloselbstständige – Liquiditätskredit (bis 20.000 €)

Zuschuss des Landes für Soloselbstständige und Kleinunternehmen, mit bis zu 49 Beschäftigten. Es wird ein Liquiditätszuschuss gestaffelt nach der Anzahl der Betriebsangehörigen bis zu 20.000 Euro zur Verfügung gestellt.

Niedersachsen-Liquiditätskredit für kleine und mittlere Unternehmen – Liquiditätskredit (bis 50.000 €)

Kredit zur Liquiditätshilfe, der im ersten Schritt kleinen und mittleren Unternehmen einen Kreditbetrag bis 50.000 Euro zur Verfügung stellen kann. Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen, die ein tragfähiges Geschäftsmodell haben und Perspektiven aufweisen, jedoch z. B. auf Grund von temporären Umsatzrückgängen im Zuge der Corona-Krise einen erhöhten Liquiditätsbedarf aufweisen, zu unterstützen.

Liquiditätskredit (ab 50.000 €)

Ebenfalls in Vorbereitung ist die Auflage eines größeren Liquiditätskredits (über 50.000 Euro), der voraussichtlich Mitte bis Ende April bereitgestellt werden kann. Auch hier soll die Bewilligung ohne Einschaltung einer Hausbank erfolgen. In beiden Fällen müssen noch die gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen werden.

Zuschüsse zur Liquiditätssicherung für Kleinstunternehmen

Für in Not geratene Kleinstunternehmen (weniger als 10 Beschäftigte und weniger als 2 Millionen Euro Jahresumsatz) soll zudem ein sechsmonatiges Landesprogramm in Form einer Zuschussförderung mit einem Volumen von voraussichtlich 100 Millionen Euro aufgelegt werden.

Vorabankündigung – Soforthilfe vom Bund

In Kürze stellt der Bund ein Förderprogramm für Soloselbstständige und Kleinstunternehmen bis 10 Beschäftigten zur Verfügung. Über die Förderung können von Soloselbstständigen und Kleinstunternehmen bis zu 15.000 Euro beantragt werden. Erhalten Sie bereits die Förderung Niedersachsen-Soforthilfe Corona, dann können Sie ergänzend auch die Förderung des Bundes beantragen, wenn der Liquiditätsbedarf noch nicht gedeckt ist.

Wichtig: Noch stehen für das Bundesprogramm keine Antragsformulare zur Verfügung. Wir informieren Sie so schnell wie möglich. Bitte vermeiden Sie bis dahin telefonische Anfragen!

Sofern Sie in den letzten Wochen bereits formlos bei uns einen Antrag auf Niedersachsen-Soforthilfe Corona oder Niedersachsen-Liquiditätskredit gestellt haben, möchten wir Sie darauf aufmerksam machen, dass Ihre Angaben für die weitere Bearbeitung nicht ausreichen. Die Antragsstellung erfolgt ausschließlich über das Kundenportal der NBank. Der Fragebogen ersetzt nicht den zwingend erforderlichen Antrag im NBank Kundenportal. Trotz der erwarteten hohen Anzahl versuchen wir eine kurze Bearbeitungszeit einzuhalten.

Zu den Anträgen im Kundenportal der NBank

Bürgschaften der Niedersächsischen Bürgschaftsbank

Das Land Niedersachsen und die Niedersächsische Bürgschaftsbank (NBB) stehen betroffenen Unternehmen mit Bürgschaften zur Seite. Davon profitieren können nahezu alle Branchen, Angehörige freier Berufe und Träger sozialer, kultureller und wissenschaftlicher Einrichtungen.
Kreditbürgschaften sind ein probates Mittel bei der Krisenbewältigung. Sie werden stets im Hausbankenverfahren gewährt. Damit schnelle Hilfe gewährleistet ist, werden die Antragsverfahren flexibilisiert und bestehende Regelungen pragmatisch angewendet.

Ansprechpartner bei der NBB

Lars Luther, Tel. 0511/33 70 5-0
Carsten Bolle, Tel. 0511/33 70 5-0

Hilfeleistungen des Bundes

Corona-Soforthilfe für Kleinstunternehmen und Soloselbständige

Finanzielle Soforthilfen (Zuschüsse) für kleine Unternehmen gelten für alle Wirtschaftsbereiche sowie Soloselbständige und Angehörige der Freien Berufe bis zu 10 Beschäftigten. Das Programmvolumen umfasst bis zu 50 Mrd. Euro. Im Einzelnen
ist vorgesehen:

  • bis 9.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 5 Beschäftigten,
  • bis 15.000 € Einmalzahlung für 3 Monate bei bis zu 10 Beschäftigten.

Mit den Zuschüssen soll die wirtschaftliche Existenz der Antragsteller gesichert wer-den, indem mit den Soforthilfen laufende Betriebskosten, wie Mieten, Kredite für Betriebsmittel, Leasingraten etc. beglichen werden können. Die Einmalzahlungen müssen nicht zurückgezahlt werden. Die im Kabinett beschlossenen Eckpunkte über die Soforthilfen für kleine Unternehmen finden Sie hier.

Diese Soforthilfen des Bundes sollen zusätzlich zu den Zuschüssen des Landes Niedersachsen gezahlt werden. Die Antragstellung für das Bundesförderprogramm wird im Verlauf dieser Woche bei der NBank möglich sein.

KfW-Sonderprogramm

Die Mittel für das KfW Sonderprogramm sind unbegrenzt. Es steht sowohl kleinen, mittelständischen Unternehmen als auch Großunternehmen zur Verfügung. Die Kreditbedingungen wurden nochmals verbessert. Niedrigere Zinssätze und eine vereinfachte Risikoprüfung der KfW bei Krediten bis zu 3 Mio. Euro schaffen weitere Erleichterung für die Wirtschaft. Eine höhere Haftungsfreistellung durch die KfW von bis zu 90% bei Betriebsmitteln und Investitionen von kleinen und mittleren Unternehmen erleichtern Banken und Sparkassen die Kreditvergabe. Die verbesserten Bedingungen werden durch das Temporary Framework der Europäischen Kommission zum Beihilferecht ermöglicht, das am 19. März 2020 in Kraft getreten ist.

Das KfW-Sonderprogramm 2020 wird über die Programme KfW-Unternehmerkredit (037/047) und ERP-Gründerkredit – Universell (073/074/075/076) umgesetzt, deren Förderbedingungen modifiziert und erheblich erweitert werden. Daneben ermöglicht das Sonderprogramm „Direktbeteiligung für Konsortialfinanzierung“ (855) große Konsortialfinanzierungen unter Risikobeteiligung der KfW.

Die Programme stehen Unternehmen zur Verfügung, die wegen der Corona-Krise vorübergehend in Finanzierungsschwierigkeiten geraten sind. Konkret heißt dies, dass alle Unternehmen, die zum 31.12.2019 nicht in Schwierigkeiten waren, einen Kredit beantragen können. Es können Investitionen und Betriebsmittel finanziert werden. Anträge können direkt über die Hausbank gestellt werden. Auszahlungen erfolgen schnellstmöglich. Eine einfache und unbürokratische Antragsbearbeitung wird sichergestellt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der KfW.

Ein Faktenblatt „KfW Sonderprogramm 2020“ finden Sie hier.



Steuerliche Liquiditätshilfe für Unternehmen

Sprechen Sie mit Ihren Steuerberatern und stellen Sie Anträge bei Ihren zuständigen Finanzämtern über folgende Möglichkeiten. Nutzen Sie dafür dieses Formular. Voraussetzung sind Umsatz und Gewinnrückgänge aufgrund der Corona Krise und nicht wegen Umsätzen oder Gewinnen, die vor dem Krisenzustand erzielt worden sind!

Stundungen

Die Gewährung von Stundungen soll erleichtert werden. Die Finanzbehörden können Steuern stunden, wenn die Einziehung eine erhebliche Härte darstellen würde. Die Finanzverwaltung soll angewiesen werden, dabei keine strengen Anforderungen zu stellen. Damit wird die Liquidität der Steuerpflichtigen unterstützt, indem der Zeitpunkt der Steuerzahlung hinausgeschoben wird. Eine Einschränkung auf bestimmte Steuerarten ist der Pressemitteilung des BMF nicht zu entnehmen. Nach den Aussagen im Rahmen der Pressekonferenz sollen die Stundungen zinslos erfolgen.

Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) hat angekündigt, die Stundung und Ratenzahlung von Unfallversicherungsbeiträgen für die Betriebe der Bauwirtschaft zu erleichtern, die durch das Corona-Virus außergewöhnlich belastet sind (Pressemeldung).

Der ZDH hat sich gegenüber der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) dafür eingesetzt, dass auch andere Berufsgenossenschaften nach dem Vorbild der BG Bau eine Stundung der Beiträge für die Betriebe erleichtern, die durch das Corona-Virus finanziell besonders belastet sind. Die DGUV unterstützt uns hierbei und hat bereits entsprechende positive Rückmeldungen von weiteren Berufsgenossenschaften erhalten.

Wir empfehlen daher, den vom Corona-Virus finanziell besonders belasteten Betrieben bei Bedarf eine entsprechende Stundung der Beiträge bei ihrer Berufsgenossenschaft zu beantragen.

Vorauszahlungen

Steuervorauszahlungen sollen leichter angepasst werden können. Sobald klar sei, dass die Einkünfte der Steuerpflichtigen im laufenden Jahr voraussichtlich geringer sein werden, sollen die Steuervorauszahlungen unkompliziert und schnell herabgesetzt werden. Die Liquiditätssituation wird dadurch verbessert. Auch bei den Vorauszahlungen enthält die Pressemitteilung keine Einschränkung auf bestimmte Steuerarten.

Vollstreckungsmaßnahmen

Auf Vollstreckungsmaßnahmen (z.B. Kontopfändungen) beziehungsweise Säumniszuschläge soll bis zum 31. Dezember 2020 verzichtet werden, solange der Schuldner einer fälligen Steuerzahlung unmittelbar von den Auswirkungen des Corona-Virus betroffen ist.

Bei den Steuern, die von der Zollverwaltung verwaltet werden (z B. die Energiesteuer und die Luftverkehrssteuer), sei die Generalzolldirektion angewiesen worden, den Steuerpflichtigen in entsprechender Art und Weise entgegenzukommen.

Gleiches gelte für das Bundeszentralamt für Steuern, das bei seiner Zuständigkeit für die Versicherungssteuer und die Umsatzsteuer entsprechend verfahren wird. Geregelt werden noch erhöhte Abschreibungsmöglichkeiten für „digitale Wirtschaftsgüter“, eine Option zur Körperschaftssteuer für Personengesellschaften, eine Anhebung des Ermäßigungsfaktors bei der Gewerbesteuer-Anrechnung nach § 35 EStG und die Modernisierung der Hinzurechnungsbesteuerung im Außensteuerrecht mit Anpassung des Niedrigsteuersatzes. Hierzu müssen wir die nächsten Informationen abwarten.

Erleichterte Stundung der Sozialversicherungsbeiträge

Bis spätestens Donnerstag, 26.03.2020 kann die Stundung für die Sozialversicherungsbeiträge für den Monat März, unter Bezug auf Notlage durch die Corona-Krise und Paragraf § 76 SGB IV, direkt bei der jeweils zuständigen Krankenkasse beantragt werden.

Musterantrag zur Stundung der Sozialversicherungsbeiträge bei der Krankenkasse

Die Unternehmen, die sich wegen der Corona-Krise in Zahlungsschwierigkeiten befinden, sollen durch erleichterte Stundungsmöglichkeiten der Sozialversicherungsbeiträge entlastet werden. Auf Antrag können die Beiträge zunächst für die Monate April und Mai 2020 gestundet werden. Stundungen sind längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Juni 2020 zu gewähren.

Vorrangig soll allerdings das Kurzarbeitergeld in Anspruch genommen werden. Darüber hinaus sollen vorrangig sonstige Unterstützungs- und Hilfsmaßnahmen genutzt werden, wie etwa die Fördermittel und Kredite des Bundes.

Wird eine Stundung bewilligt, werden Stundungszinsen nicht berechnet. Auch einer Sicherheitsleistung bedarf es nicht. Ebenfalls soll von der Erhebung von Säumniszuschlägen oder Mahngebühren abgesehen werden.

Eine glaubhafte Erklärung des Arbeitgebers, dass er erheblichen finanziellen Schaden durch die Pandemie, beispielsweise in Form von erheblichen Umsatzeinbußen, erlitten hat, soll in aller Regel ausreichend sein.

Diese Hilfestellungen sollen auch für freiwillig in der GKV versicherte Selbstständige gelten. Bei diesen Selbstständigen ist allerdings zu prüfen, ob vor einer Stundung auch die Möglichkeit einer Beitragsermäßigung wegen eines krisenhaften Gewinneinbruchs in Betracht kommt.

Hilfeleistungen der Agentur für Arbeit – Kurzarbeitergeld

Bei Auftragsengpässen durch das Coronavirus kann grundsätzlich Kurzarbeitergeld beantragt werden. Vor der Beantragung müssen Betriebe die zuständige Agentur für Arbeit kontaktieren. Diese prüft, ob die Voraussetzungen erfüllt sind.

Kurzarbeitergeld (Kug) und finanzielle Hilfen – wichtige Links für Unternehmen auf einen Blick

Sonderregelungen und Erleichterungen zum Bezug von Kurzarbeitergeld

  • Anspruch auf Kurzarbeitergeld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten einen Arbeitsentgeltausfall von mehr als 10 Prozent haben
  • Anfallende Sozialversicherungsbeiträge für ausgefallene Arbeitsstunden werden zu 100 Prozent erstattet
  • Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer können ebenfalls in Kurzarbeit gehen und haben Anspruch auf Kurzarbeitergeld
  • Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden (wenn dies tarifvertraglich geregelt ist) kann verzichtet werden
  • Verlängerung des Kurzarbeitergeldbezugs von 12 auf 24 Monate ist möglich

Für Azubis und Studenten dualer Studiengänge gilt grundsätzlich, dass die Kurzarbeit nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist. Ausbilder*innen müssen zunächst alle Möglichkeiten der Aufrechterhaltung der Arbeitszeit ausschöpfen. Laut Berufsbildungsgesetz § 19 Absatz 1 Nr. 2 gilt, dass ein Anspruch der Fortzahlung der Ausbildungsvergütung von 6 Wochen besteht. Danach ist der Bezug von Kurzarbeitergeld möglich. Die Agentur für Arbeit empfiehlt bereits bei der Anzeige sowie beim Antrag die Auszubildenden mit anzugeben. In der Abrechnung der Kurzarbeit müssten die 6 Wochen berücksichtigt werden.

Für Arbeitgeber: In welchen Fällen Ihre Beschäftigten Kurzarbeitergeld erhalten können

Wie Sie Kurzarbeitergeld anzeigen sowie beantragen können und wie die Leistung berechnet wird

Wichtige Links und Infos

Gemeinsame Erklärung zum Kurzarbeitergeld und zur Entgeltsicherung für Eltern
„Corona und Kurzarbeit: die wichtigsten Antworten für Arbeitgeber“
Weitere Informationen finden Sie auch hier auf der Website der Bundesagentur für Arbeit (BA)
Beantragung Kurzarbeitergeld (Tutorial)

Formulare zum Download

Antrag auf Kurzarbeitergeld
Anzeige über Arbeitsausfall
Kurzarbeitergeld Abrechnungsliste – Anlage zum Leistungsantrag



Hilfeleistungen der Berufsgenossenschaften – zinslose Stundung der Beiträge

Mehrere Berufsgenossenschaften lassen eine Stundung von Beiträgen zu, um die Betriebe zu entlasten. Das betrifft den Bau, aber auch Bäcker und Metzger sowie die Gesundheits-, Holz- und Metallbranche.

Weitere Infos zu den Hilfeleistungen der Berufsgenossenschaften