Browserwarning
Weibliche Teilnehmerin sitzt vor dem Rechner und nimmt an einem Online-Meisterlehrgang teil
Laura

Erster Online-Meisterlehrgang startet

Kombination aus virtuellem Unterricht und regelmäßigen Präsenztagen

Im Oktober startet zum ersten Mal ein überwiegend online geführter Meisterkurs. Zwar sind die Zeiten der Unterrichtseinheiten festgelegt, doch der Ort, an dem die Teilnehmer*innen die Inhalte lernen, ist frei wählbar – im Büro, zuhause oder im Urlaub, dank der Online-Plattform ist alles möglich. Zu festgelegten Zeiten loggen sich die Teilnehmer*innen auf einer Online-Plattform ein und nehmen am Unterricht des Dozenten teil. Ergänzt werden die Unterrichtseinheiten durch Präsenztage.

In diesem Teil der Weiterbildung lernen die angehenden Meister*innen die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge und die rechtlichen Grundlagen der unternehmerischen Tätigkeit. Als Meister*in wird Fachwissen benötigt. Als Chef*in oder Führungskraft in einem Unternehmen müssen aber auch betriebswirtschaftliche Entscheidungen getroffen, Verträge abgeschlossen und Mitarbeiter*innen angeleitet und geführt werden. Als Meister*in ist man verantwortlich für den unternehmerischen Erfolg.

Der Lehrgang endet mit der Meisterprüfung im Teil III. Zur Meisterprüfung wird zugelassen, wer eine Gesellen- bzw. Facharbeiterprüfung in dem Handwerk, in dem er die Meisterprüfung ablegen will, bestanden hat. Zugelassen wird auch, wer eine Gesellenprüfung in einem anderen Handwerk bestanden hat und mindestens eine 24-monatige Tätigkeit in dem Handwerk nachweisen kann, in dem er die Meisterprüfung ablegen will.

Für den ersten Online-Meisterlehrgang, der Anfang Oktober startet, sind noch wenige Plätze frei. Weitere Infos und die Anmeldung zum ersten Online-Meisterlehrgang gibt es hier.

Merkblatt zum virtuellen Meisterlehrgang