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Goldschmied

Echt edel, dieser Beruf. Denn als Goldschmied beschäftigst du dich in deiner Arbeit mit Schmuckstücken. Aus Edelmetall und Edelsteinen schaffst du auch deine eigenen Kreationen.

Es gibt kaum jemanden, der nicht in den Bann edler Schmuckstücke mit ihrem faszinierenden Glanz gezogen wird. Viele Menschen tragen die Kreationen, um Stil zu zeigen, Individualität auszudrücken oder um bewundernde Blicke einzuheimsen.

Du als Goldschmied machst das möglich und kannst bei deiner Arbeit eigene Ideen in die Tat umsetzen - mit Fingerspitzengefühl vom Entwurf bis zur Fertigung. Dafür solltest du mit den Grundlagen der Metallbearbeitung vertraut sein und Kenntnisse über Werkstoffe und Edelsteine sowie zeichnerisches Talent mitbringen.

Jedes Schmuckstück ist Ausdruck von Persönlichkeit, Kreativität und deiner handwerklichen Kunstfertigkeit. Dabei geht es nicht nur um die Optik. Denn du erhältst mit deiner Arbeit auch den Wert von Gegenständen. Das Restaurieren, Umarbeiten und Pflegen von Schmuckstücken und sakralen Gegenständen sorgen dafür. 

Voraussetzungen

Hauptschulabschluss, Realschulabschluss oder Abitur.

Der ideale Beruf für junge Leute mit Sinn für Gestaltung, Form und Kreativität. 

Besonderheiten

Das Goldschmiede-Handwerk ist ein sehr traditionelles Handwerk - Goldschmiede gibt es seit nachweislich 5000 Jahren.

Der Beruf des Goldschmieds befasst sich mit edlen Metallen, dem Anfertigen, Umarbeiten, Reparieren und Restaurieren von Schmuck und Ziergegenständen.

Die Ausbildung zum Goldschmied sieht 3 Fachrichtungen vor, die wahlweise ab dem dritten Ausbildungsjahr vermittelt werden:

* Schmuck
* Juwelen
* Ketten 

Aufstiegschancen

  • Betriebsassistent im Goldschmiede-Handwerk
    * Meister im Goldschmiede-Handwerk
    * Betriebswirt des Handwerks
    * Gute Aussichten für den Start in die Selbständigkeit mit der Meisterprüfung
 

Ausbildungsordnung

Verordnung über die Berufsausbildung zum Goldschmied/zur Goldschmiedin finden Sie hier: www.bibb.de  

Ausbildungsdauer

3 1/2 Jahre (42 Monate) 

Urlaubsanspruch

Es gelten die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes bzw. des Bundesurlaubsgesetzes oder des aktuell gültigen Tarifvertrags. Nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz beträgt der Urlaub jährlich:
* mindestens 30 Werktage (oder 25 Arbeitstage), wenn der Jugendliche zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 16 Jahre alt ist,
* mindestens 27 Werktage (oder 23 Arbeitstage), wenn der Jugendliche zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 17 Jahre alt ist,
* mindestens 25 Werktage (oder 21 Arbeitstage), wenn der Jugendliche zu Beginn des Kalenderjahres noch nicht 18 Jahre alt ist

* Nach dem Bundesurlaubsgesetz beträgt der Urlaub jährlich mindestens 24 Werktage (oder 20 Arbeitstage).